Was ist Inklusion?

Inklusion ist ...

Mann versteht nicht was in einem Buch steht

wenn jeder versteht, was gemeint ist.

Jeder hat das Privileg, Informationen zu rezipieren. Häufig wirken Texte jedoch in hohem Maße diffizil, da es Usus ist, sie mit fremdsprachlichen Termini zu realisieren. Das tangiert nicht ausschließlich Menschen, die kognitiv limitiert sind, sondern auch Menschen in konventionellem Sinne oder Senioren mit Demenz.

Um linguale Differenzen zu minimieren, ist es hilfreich, folgende Regeln zu beachten:

  • Es sollte Usus sein, konzentrierte Sätze zu bilden.
  • Jeder Satz impliziert lediglich eine substanzielle Aussage.
  • Abstrakte Termini werden durch anschauliche Exempel statuiert.
  • orkommende Fremd- oder Fachtermini werden visuell oder lingual definiert.
  • Die Substitution durch infantile Texte sollte vermieden werden.
  • Visuelle oder filmische Präsenzen optimieren die textliche Realisation.
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